Jugendclubtreffen

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Das Bundestreffen „Jugendclubs an Theatern“ wurde 1990 am Thalia-Theater Hamburg durch Herbert Enge und Marlis Jeske begründet. Von 1990-92 fand es jeweils am Thalia-Theater statt, seit 1993 fungiert jedes Jahr ein anderes Theater als Ausrichter des Bundestreffens.

Das Bundestreffen ist das einzige bundesweite Festival, das die Jugendclubarbeit an den deutschen Theatern präsentiert. Es ist ein Forum, um die Jugendclubarbeit im Spiegel einer kritischen Öffentlichkeit zu reflektieren.

Die Arbeit der Jugendclubs ist die bewusste Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der Kunstform Theater: eines Theaters, das mit der Wirklichkeit genauso wie mit Sehnsüchten, Utopien und Illusionen zu tun hat, eines Theaters, das Ausdruck und Einmischung ist. Es möchte die Vielfalt und Bandbreite der Arbeitsweisen von Jugendclubs an deutschen Theatern sichtbar machen, ästhetische und inhaltliche Anstöße geben,
mit neuen Theaterformen konfrontieren.

Im Auftrag des Bundesverbandes ist der Ausschuss »Jugendclubs an Theatern« seit 1990 jeweils als Jury und Vorbereitungsgruppe für das Bundestreffen »Jugendclubs an Theatern« tätig.

Das Konzept des Festivals basiert auf drei Säulen, die das in der Theaterarbeit mit Jugendlichen grundsätzlich verfolgte Ziel der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung mit der Kunstform Theater stützen: Aufführungen - Reflexion und Kritik – Praxis und Vertiefung in Workshops.